500 Bücher sind gedruckt.

Aber wie kommt Prävention eigentlich beim Kind an?

 

Simone Faller hat mit der Notfall-Werkstatt ein Angebot rund um Erste Hilfe und Notfallwissen für Kinder entwickelt. Als die erste Auflage vor ihr lag, begann für sie eine andere Frage: Was muss eigentlich passieren, damit aus einem vorhandenen Präventionsangebot eine Lerngelegenheit wird, die ein Kind tatsächlich erreicht?

Dieser Beitrag ist Teil der redaktionellen Reihe „Zwischen Alltag und System“. Dort fragen wir, was passiert, wenn Familien, Kinder und Jugendliche auf Strukturen treffen, die eigentlich für sie da sein sollen.

Grundschulkinder können relevante Erste-Hilfe- und Notfallkompetenzen erlernen – offen bleibt jedoch, wie verlässlich solche Lernangebote Kinder im Alltag tatsächlich erreichen.

500 Bücher – und plötzlich beginnt die eigentliche Frage

 

500 Bücher. 500 Anmal-Paulas.

Als Simone Faller im Herbst 2025 Unterstützung für die erste regional produzierte Auflage ihres Erste-Hilfe-Ausmalbuchs suchte, war das Ziel bereits groß: Paula sollte perspektivisch Kinder in Schulen, Kitas und beim Jugendrotkreuz erreichen. Zeitgenössische Berichte dokumentieren eine geplante Auflage von 500 Exemplaren, eine begleitende Anmalfigur und die Idee, das Projekt später bundesweit einzusetzen.

Heute beschreibt Faller rückblickend einen Moment, in dem sich ihre Frage verändert habe:

„Das Produkt war fertig – aber dann kam die Frage: Wie kommt das jetzt eigentlich zu den Kindern?“

Auf den ersten Blick klingt das nach Vertrieb.

Bei genauerem Hinsehen beginnt hier eine andere Frage: Was muss eigentlich alles passieren, bevor aus einem vorhandenen Präventionsangebot eine Lerngelegenheit wird, die ein Kind tatsächlich erreicht?

 

Wer ist Simone Faller – und was ist die Notfall-Werkstatt?

Simone Faller arbeitet im Sicherheitsbereich und bezeichnet sich selbst als „Sicherheitsfachfrau nach §34a GewO“. Aus ihrem beruflichen Blick auf Sicherheit und Verantwortung, ihrer Kreativität und dem Wunsch, Kindern einen verständlichen und angstfreien Zugang zum Helfen zu ermöglichen, entwickelte sie die Notfall-Werkstatt mit Pinguin Paula und dem P-Team.

Ihr Kinderbuch „Bleib cool – das kannst auch Du!“ erschien 2025. Die aktuelle Spiralbindung wird mit Erscheinungsdatum 17. Oktober 2025, 48 Seiten und der ISBN 9783000847912 geführt.

Aus dem ersten Buch entwickelt Faller inzwischen die Idee einer größeren Lernwelt rund um Notfallsituationen weiter.

Für die Einordnung des Projekts ist allerdings ein Satz aus unserem schriftlichen Interview entscheidend:

„Eine systematische Untersuchung mit einer größeren Kindergruppe habe ich bisher allerdings noch nicht durchgeführt.“

Ihre bisherigen Erfahrungen mit Kindern beruhen damit auf einzelnen Beobachtungen, Fotos, Videos und Rückmeldungen.  

Das bedeutet nicht, dass die Materialien funktionieren oder nicht funktionieren. Es bedeutet zunächst nur: Über ihre Lernwirkung können wir bislang keine belastbare Aussage treffen.

 

Ein neues Angebot trifft auf eine vorhandene Landschaft

 

Als Faller begann, ihr Material Einrichtungen und möglichen Partnern vorzustellen, waren die Reaktionen nach ihrer Darstellung sehr unterschiedlich.

Manche zeigten Interesse oder nahmen Bücher ab. Andere sahen keinen passenden Einsatzrahmen oder verfügten bereits über eigene Materialien. Direkte Anfragen an Grundschulen führten laut Faller bislang kaum zu Rückmeldungen.  

Gerade das ist interessant.

Denn die Notfall-Werkstatt tritt keineswegs in ein Feld ein, in dem bislang niemand Kindern Erste Hilfe oder Notfallwissen vermittelt.

Hilfsorganisationen und Jugendverbände bieten bereits entsprechende Programme und Materialien an. Auch in schulischen Lehrplänen finden sich Erste-Hilfe-Inhalte. In Bayern gehören beispielsweise Wundversorgung, stabile Seitenlage und das Absetzen eines Notrufs ausdrücklich zu den Inhalten des Heimat- und Sachunterrichts der Klassen 3 und 4; zusätzlich gibt es offizielles Servicematerial für altersgerechte Erste-Hilfe-Maßnahmen in der Grundschule.

Die interessante Frage lautet deshalb nicht:

Warum gibt es nichts?

Sondern:

Wie kommt das, was vorhanden ist, tatsächlich beim Kind an?

 

Auch beim digitalen Kinderschutz zeigt sich, dass Prävention mehr braucht als ein vorhandenes Angebot: Im Gespräch mit Fiona Harms haben wir gefragt, warum Schutzwissen Kinder früh erreichen sollte – und welche Rolle Erwachsene und Strukturen dabei spielen.

Erste Hilfe Unterricht Grundschule

Wenn die Realität das Produkt verändert

 

Eine Rückmeldung scheint Fallers Blick auf ihr eigenes Material besonders verändert zu haben.

Die Bergischen Lebensretter und eine Grundschule hätten ihr zurückgemeldet, dass der Umfang beziehungsweise die Textmenge für die vorgesehene Nutzung zu groß sei, berichtet sie im Interview. Diese Rückmeldung wurde von Praxis Liebenswert nicht unabhängig überprüft.

Faller beschreibt ihre daraus entstandene Erkenntnis so:

„Paula ist eigentlich gar kein Beschäftigungsbuch, das ein Kind einfach alleine in die Hand bekommt und dann ausmalt. Die Idee dahinter ist vielmehr, dass das Kind gemeinsam mit Eltern oder anderen Erwachsenen ins Gespräch kommt, Fragen stellt und sich mit dem Thema Helfen beschäftigt.“

Damit verändert sich der vorgesehene Anwendungskontext erheblich.

Aus einem Material, das ein Kind selbstständig nutzen könnte, wird stärker ein Gesprächsanlass, der einen begleitenden Erwachsenen voraussetzt.

Und genau hier wird die Geschichte größer als dieses einzelne Buch.

Wann ist ein Präventionsangebot eigentlich fertig?

Beim Druck?

Oder gehört die Erfahrung damit, wie Kinder und Erwachsene es tatsächlich verwenden, noch zur Entwicklung?

Von Interesse zu Lernen: Was wissen wir bereits?

 

Faller berichtet von positiven Reaktionen einzelner Kinder auf ihre Figur. Es gibt Fotos ausgemalter Paulas und Videos von Kindern, die die Figur erstmals erhalten. Weitere Einsätze seien geplant beziehungsweise Materialien an Einrichtungen weitergegeben worden.  

Solche Beobachtungen können Hinweise darauf geben, ob ein Material Kinder anspricht.

Sie beantworten aber eine andere Frage nicht:

Was lernen Kinder dadurch?

Dass Grundschulkinder relevante Erste-Hilfe-Kompetenzen erwerben können, ist wissenschaftlich durchaus belegt.

In einer Studie mit 228 überwiegend sechs- und siebenjährigen Grundschulkindern erhielten 117 Kinder fünf jeweils 45-minütige theoretische und praktische Erste-Hilfe-Einheiten. Im Vergleich zur Kontrollgruppe zeigten sie anschließend signifikant bessere Ergebnisse unter anderem beim Erkennen von Bewusstlosigkeit und Atmung, beim Notruf, bei der stabilen Seitenlage und beim Freihalten der Atemwege. Bei einer erneuten Untersuchung nach sechs Monaten bestanden bei fünf von sechs untersuchten Bereichen weiterhin signifikante Unterschiede.

Eine deutsche kontrollierte Studie von 2026 untersuchte außerdem 71 Kinder der zweiten und dritten Klasse im Alter von sieben bis neun Jahren bei simulierten Notrufen. Insgesamt erreichten 84,5 Prozent einen als ausreichend bewerteten Notruf; nach dem Training kannten alle trainierten Kinder die richtige Notrufnummer, gegenüber 78 Prozent in der Kontrollgruppe.

Das zeigt zweierlei:

Kinder können früh lernen, im Notfall zu handeln.

Und: Die Studien, die solche Kompetenzen untersuchen, arbeiten mit gezielter Vermittlung, Übung beziehungsweise Simulation und anschließendem Test.

Ob und welche vergleichbaren Kompetenzen Kinder durch die Materialien der Notfall-Werkstatt erwerben, wurde bislang nicht untersucht.

Das ist kein Urteil über Paula.

Es ist die Grenze dessen, was wir derzeit wissen.

Wer profitiert? Wer entscheidet? Wer organisiert?

 

Faller berichtet, Grundschulen direkt kontaktiert und teilweise sogar kostenlose Klassensätze angeboten zu haben. Die Resonanz sei gering gewesen. In einem anderen Fall entstand nach ihrer Darstellung ein Zugang über einen örtlichen Serviceclub.  

An ihrem Beispiel wird damit eine Kette sichtbar, die über das eigentliche Material hinausgeht:

Ein Kind könnte von einem Angebot profitieren.

Doch zunächst muss jemand davon erfahren. Eine Lehrkraft, Familie oder Einrichtung muss es für sinnvoll halten. Es braucht einen geeigneten Rahmen. Gegebenenfalls muss jemand über Finanzierung entscheiden. Und schließlich muss das Material tatsächlich eingesetzt werden.

Faller formuliert diese Erfahrung selbst so:

„Zwischen ‚Eine Schule findet die Idee gut‘ und ‚Kinder arbeiten tatsächlich damit‘ liegt noch ein organisatorischer Schritt.“

Gerade der Blick in bestehende Lehrpläne zeigt gleichzeitig, warum einfache Aussagen über „die Schule“ zu kurz greifen. Bildung ist föderal organisiert, und Erste Hilfe kann unterschiedlich curricular verankert sein. In Bayern sind entsprechende Kompetenzen beispielsweise ausdrücklich vorgesehen.

Deshalb lässt sich aus Fallers Erfahrungen mit einzelnen Schulen nicht ableiten, wie Erste-Hilfe-Bildung an deutschen Grundschulen insgesamt umgesetzt wird.

Aber ihre Erfahrung wirft eine interessante Frage auf:

Wer sorgt eigentlich dafür, dass aus einem vorhandenen Angebot tatsächliche Nutzung wird?

 

Wenn Unterstützung von mehreren Beteiligten abhängt, entstehen Schnittstellen. Wie kompliziert diese im Familienalltag werden können, zeigt auch Daniels Erfahrung mit Schulbegleitung bei ADHS und Autismus.

 

Und wer bezahlt?

 

Auch Finanzierung gehört zu Fallers Erfahrungen.

Die bisherige Entwicklung habe sie zunächst selbst finanziert. Für weitere Schritte suche sie inzwischen nach anderen Finanzierungsmöglichkeiten und habe dabei erlebt, dass manche Fördermöglichkeiten für ihre privatwirtschaftliche Projektstruktur nicht infrage kommen.

Auch hier ist die Grenze wichtig:

Das beschreibt die Finanzierung ihres Projekts.

Es belegt keine allgemeine Finanzierungslücke in der Erste-Hilfe-Bildung für Kinder.

Denn etablierte Hilfsorganisationen, Schulen, Kommunen oder andere Träger arbeiten unter völlig anderen organisatorischen und finanziellen Bedingungen.

Vielleicht liegt genau darin eine weitere Erkenntnis: Interesse an einem Thema, ein vorhandenes Produkt und ein konkreter Weg zur Umsetzung sind drei verschiedene Dinge.

 

Muss Prävention immer über die Schule laufen?

 

Faller sieht ihre Materialien inzwischen ausdrücklich auch als Familienformat.

Kinder sollen gemeinsam mit Eltern oder anderen Erwachsenen lesen, ausmalen, Fragen stellen und über Helfen sprechen.

Das eröffnet einen weiteren möglichen Zugang – und gleichzeitig die nächste Frage:

Welche Kinder erreicht ein solches Modell?

Werden damit auch Kinder erreicht, deren Eltern das Angebot nicht kennen, nicht erwerben oder nicht gemeinsam mit ihnen nutzen?

Welche Rolle soziale, finanzielle oder zeitliche Unterschiede dabei spielen, lässt sich aus Fallers Erfahrungen nicht beantworten.

Und vielleicht muss auch die Notfall-Werkstatt diese Frage gar nicht alleine lösen.

Sie führt vielmehr mitten hinein in die größere Systemfrage:

Welche Lernorte braucht es, wenn Notfallkompetenz nicht vom Engagement einzelner Familien oder einzelner Einrichtungen abhängen soll?

 

Was Simones Geschichte zeigt – und was nicht

 

Was sich daraus nicht ableiten lässt, ist ebenso wichtig: Die Erfahrungen
eines einzelnen jungen Projekts erlauben keine Aussage darüber, wie Erste
Hilfe-Bildung an deutschen Grundschulen insgesamt funktioniert. Auch über
die Lernwirkung der Notfall-Werkstatt selbst lässt sich bislang keine
belastbare Aussage treffen. Sie zeigen auch, wie Rückmeldungen aus der
Praxis den Blick auf ein bereits entwickeltes Material verändern können – etwa
darauf, in welchem Rahmen es sinnvoll eingesetzt werden kann

Vielleicht ist deshalb eine andere Frage interessanter:

Wann ist ein Präventionsangebot eigentlich fertig?

 

Wenn es gedruckt ist?

Wenn Fachpersonen keine inhaltlichen Fehler entdecken?

Wenn Kinder die Figur mögen?

Wenn eine Schule Interesse zeigt?

Wenn das Material tatsächlich eingesetzt wird?

Oder erst dann, wenn wir wissen, was Kinder dadurch gelernt haben?

Diese Frage betrifft nicht nur die Notfall-Werkstatt.

Sie betrifft grundsätzlich Angebote, die mehr sein wollen als Information – nämlich Prävention.

Zwischen einer guten Idee und Prävention, die Kinder tatsächlich erreicht, liegt mehr als Vertrieb.

 

Wir fragen weiter

 

Dieser Artikel beantwortet die größere Frage nicht.

Er hat sie erst sichtbar gemacht.

Wir wissen, dass Grundschulkinder relevante Notfallkompetenzen erlernen können. Wir wissen auch, dass bereits zahlreiche Programme und curriculare Ansätze existieren.

Viel schwieriger zu beantworten ist:

Wie regelmäßig erreichen solche Lerngelegenheiten Kinder tatsächlich? Wer organisiert sie? Wie oft wird geübt? Welche Rolle spielen Schule, Familie, Hilfsorganisationen und Kommunen? Und wissen wir überhaupt ausreichend darüber, welche Kinder erreicht werden – und welche nicht?

Genau dort geht unsere Recherche weiter.

Wir hören zu. Und wir fragen dann weiter.

Mehr aus „Zwischen Alltag und System“

Schule, Jugendhilfe, Prävention, Gesundheitsversorgung: In dieser Reihe erzählen Familien und Menschen aus der Praxis, was passiert, wenn Unterstützung auf Wirklichkeit trifft.

→ Alle Beiträge der Reihe entdecken

Über Simone Faller

Simone Faller arbeitet im Sicherheitsbereich als Sicherheitsfachfrau nach §34a GewO. Aus ihrem beruflichen Blick auf Sicherheit und Verantwortung sowie dem Wunsch, Kindern einen verständlichen und angstfreien Zugang zum Helfen zu ermöglichen, entwickelte sie die Notfall-Werkstatt mit Pinguin Paula und dem P-Team.

Mehr über die Notfall-Werkstatt erfahren

 

Quellen & weiterführende Informationen

Für die redaktionelle Einordnung wurden neben dem schriftlichen Interview mit Simone Faller unabhängige Quellen herangezogen:

Bollig, G.; Wahl, H. A.; Svendsen, M. V. (2009):
Primary school children are able to perform basic life-saving first aid measures. Resuscitation, 80(6), 689–692.
Studie mit 228 überwiegend sechs- und siebenjährigen Grundschulkindern zu Erste-Hilfe-Wissen und praktischen Fähigkeiten nach einem strukturierten Training. PubMed
Studie bei PubMed

Peters, A.; Bagci, S.; Müller, N. (2026):
Emergency call training in primary school children: effects of instruction format and dispatcher influence. Frontiers in Pediatrics, 14:1782304.
Randomisierte kontrollierte Studie mit 71 Zweit- und Drittklässlern im Alter von sieben bis neun Jahren zur Durchführung eines Notrufs. Frontiers
Studie bei Frontiers in Pediatrics

Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus – LehrplanPLUS:
Heimat- und Sachunterricht, Grundschule, Jahrgangsstufen 3/4. Der Lehrplan nennt unter anderem Wundversorgung, stabile Seitenlage und das Absetzen eines Notrufs als Inhalte der Erste-Hilfe-Bildung. LehrplanPlus
LehrplanPLUS Grundschule 3/4

Radio RSG (27.10.2025):
Erste Hilfe Ausmalbuch für Kinder. Zeitgenössischer Bericht über Simone Fallers Buchprojekt, die geplante regionale Auflage von 500 Exemplaren, die Figur Paula und das damalige Ziel, das Angebot perspektivisch in Schulen, Kitas und beim Jugendrotkreuz einzusetzen. Radio RSG
Beitrag von Radio RSG

Hinweis zur Quellenlage: Angaben zu persönlichen Erfahrungen, einzelnen Kontakten, Rückmeldungen und bisherigen Einsätzen der Notfall-Werkstatt stammen aus dem schriftlichen Interview mit Simone Faller. Wo diese Angaben nicht unabhängig überprüft werden konnten, werden sie im Artikel entsprechend als ihre Aussagen kenntlich gemacht. Eine systematische Untersuchung der Lernwirkung der Materialien mit einer größeren Kindergruppe liegt nach Angaben von Faller bislang nicht vor.

Transparenz

Das Interview mit Simone Faller wurde schriftlich geführt. Ihre Antworten wurden redaktionell eingeordnet und durch unabhängige Recherche ergänzt. Angaben zu persönlichen Erfahrungen, Kontakten und zur Entwicklung ihres Projekts sind entsprechend als ihre Aussagen kenntlich gemacht, soweit sie nicht unabhängig verifiziert werden konnten.

Die Lernwirkung der Materialien wurde nach Angaben von Simone Faller
bislang nicht systematisch mit einer größeren Kindergruppe untersucht.

Praxis Liebenswert erhält für diesen Beitrag oder die Verlinkung der Notfall-Werkstatt keine Vergütung. Die Verlinkung dient der Information über das Projekt der Interviewpartnerin und stellt keine Empfehlung oder Bestätigung seiner Wirksamkeit dar.