Der große Liebenswert-Abroad-Guide. Ehrlich. Menschlich. Sanft.
Und mit genau der Portion Humor, die man in chaotischen Mama-Tagen braucht....
❤️ Wenn Mutterschaft sowieso schon ein Vollzeitjob ist
– und das Ausland einfach nochmal 17 Extraschichten draufpackt
Lass uns kurz ehrlich sein:
Mama sein ist WILD.
Auch zuhause.
Wenn du:
- deine Sprache sprichst,
- deine Ärztinnen kennst,
- deinen Lieblingsspielplatz findest,
- und deine Nachbarin Petra hat, die dir mal eben Milch vorbeibringt.
Aber Mama sein im Ausland?
Das ist wie Mama sein auf „Expert Mode“.
Ohne Anleitung.
Mit Bonusleveln, die du nie bestellt hast.
Und dann noch als hochsensible Frau?
Uff.
Dann ist der Mama-Alltag gefühlt eine Mischung aus:
Reizüberflutung, Nostalgie, emotionalem Surfen, Kulturschock, Fremdsprachenballett, Einsamkeits-Flashs, kleinen magischen Momenten und dem Gefühl,
jeden Tag eine neue Version von dir selbst zu treffen.
Wenn du dich darin wiederfindest: Willkommen.
Du bist hier genau richtig.
Warum der Mama-Alltag für HSP-Frauen intensiver ist
– und warum das im Ausland gefühlt nochmal geboostet wird
HSP-Mamas sind besondere Mamas.
Sie nehmen Mutterschaft anders wahr:
tiefer, sensibler, empathischer, körperlicher, intensiver, feinfühliger, reflektierter...
Das ist wunderschön.
Aber im Ausland eben manchmal… ein bisschen viel.
Warum?
Weil du gleichzeitig:
- dich selbst erziehst („Beruhige dich, du bist überreizt.“)
- dein Kind regulierst
- das neue Land verstehst
- eine neue Sprache lernst
- ein neues Umfeld aufbaust
- und versuchst, wenigstens EIN solides Lieblingsbrot zu finden.
(Spoiler: Das Lieblingsbrot ist immer das schwerste.)
Die versteckten Dinge, die nur HSP-Mamas im Ausland wirklich spüren
Ich sag dir jetzt ein paar Wahrheiten, die du wahrscheinlich nirgendwo sonst liest —
aber jede HSP-Mama im Ausland fühlt sie.
Du trägst ALLE Reize — deine und die deines Kindes.
Doppel-Overload.
Du fühlst: den Lärm, die neue Sprache, die fremde Kultur, die Erwartungen der anderen, die Stimmung der Kita-Leitung, die Energie auf dem Spielplatz, die fremde Tonlage von Eltern, die Unsicherheiten deines Kindes...
Du bist ein wandelndes, offenes Empfängergerät.
Und das ist wunderschön und anstrengend zugleich.
Du hast Heimweh – und gleichzeitig Schuldgefühle, weil du „doch dankbar sein solltest“.
Willkommen beim Klassiker.
HSP-Mamas tragen oft doppelte Gefühle:
„Ich liebe es hier.“
„Ich vermisse zuhause.“
„Ich will das Beste für mein Kind.“
„Ich fühle mich manchmal verloren.“
Alles gleichzeitig.
Alles echt.
Du fühlst dich oft allein – sogar mit anderen Müttern um dich herum.
Weil Bindung für HSP nicht über:
„Lass mal treffen“ - „Wie alt ist dein Kind?“ - „Welche Kita habt ihr?“
läuft.
Sondern über:
Energie.Tiefe. Verständnis. Präsenz. Echte Gespräche.
Das ist im Ausland schwerer zu finden.
Nicht unmöglich, aber schwerer.
Du denkst zu viel. (Nein, das ist keine Schwäche.)
Gedanken wie:
„Ist mein Kind überfordert?“
„Bin ich eine gute Mutter auf einem fremden Kontinent?“
„Mache ich es richtig, wenn ich anders erziehe als die Menschen hier?“
„Ist es okay, dass es mir manchmal alles ZU VIEL ist?“
„Was, wenn wir zurückgehen müssten?“
Das sind HSP-Mama-Gedanken.
Tief, bedeutend, ehrlich.
Du verlierst dich manchmal – und findest dich wieder, wenn du leise wirst.
HSP-Mamas regulieren sich innerlich.
Und im Ausland ist dieser innere Raum oft verstellt.
Durch neue Reize. Durch zu viele Eindrücke. Durch das Gefühl, stark sein zu müssen. Durch das Gefühl, „mitzuhalten“.
Aber weißt du, was passiert, wenn du wieder zu dir findest?
Du wirst die Mama, die du eigentlich bist:
warm, präsent, intuitiv, klar.
Die 8 größten Herausforderungen für HSP-Mamas im Ausland (mit Humor, weil sonst weint man)
1. Der Spielplatz-Overload
Fremde Sprache.
Fremde Regeln.
Fremde Kinder.
Fremde Eltern.
Fremde Energie.
Und dein Kind rennt in 17 Richtungen, während du gleichzeitig:
beobachtest, übersetzt, regulierst, lächelst, dich erklärst und dabei versuchst, cool zu wirken
Spoiler:
Du musst nicht cool wirken.
2. Der Kita-Kulturschock
Jedes Land hat seine Kita-Philosophie.
Du hast deine eigene.
Dein Kind hat nochmal eine andere.
Das ergibt manchmal eine Art emotionales Dreieck, das sogar Mathematiker*innen überfordern würde.
3. Die Sprachbarriere im Elternabend
Du verstehst 70 %.
Dein Gehirn gibt sein Bestes.
Google Translate arbeitet heimlich im Hintergrund.
Und du hoffst, dass du nicht gerade freiwillig die Laternenfest-Organisation übernommen hast.
4. Emotionale Einsamkeit trotz „ich kenne hier schon Leute“
HSP brauchen tiefere Bindung.
Die kommt nicht nach drei Kaffeetreffen.
5. Der ständige Vergleich mit Müttern aus dem Land
Andere wirken gelassener?
Cooler?
Organisierter?
„Besser integriert“?
Lass mich dir was sagen:
Die haben keine zwei Nervensysteme zu regulieren.
Du schon.
6. Die Schuldgefühle gegenüber deinem Kind
Weil du manchmal denkst:
„Ist das zu viel?“
„Ist das zu wenig?“
„Ist diese Umgebung gut genug?“
„Fehlt meinem Kind Familie?“
„Fehlt meinem Kind DEUTSCH?“
Du bist nicht alleine damit.
7. Die fremde Geburts-, Still- und Mama-Kultur
Andere Länder, andere Erwartungen.
Als HSP-Mama nimmst du diese Erwartungen sensibel wahr.
Selbst wenn sie nur unausgesprochen im Raum hängen.
8. Der ständige Versuch, alles richtig zu machen
Weil du spürst:
Die Verantwortung ist hier größer.
Nicht schlechter.
Nur… größer.
Gut. Und wie kommt man da jetzt wieder runter?
Viele meiner Leserinnen merken hier zum ersten Mal, wie sehr sich ihre sensible Seite im Ausland verändert. Genau dafür habe ich den Expat-Decoder entwickelt.
Er zeigt dir, was in dir gerade neu entstanden ist.
Und ich sag’s dir ganz ehrlich:
Du kommst wieder runter. Nicht mit „mehr tun“.
Nicht mit „noch mehr anpassen“.
Sondern mit sanften Gegenbewegungen für dein Nervensystem.
Ich geb dir jetzt nicht die klassischen Tipps wie „geh mal spazieren“ (auch wenn’s hilft).
Ich geb dir das, was HSP-Mamas wirklich brauchen:
1. Ein deutsches emotionales Zuhause – auch digital
Liebenswert Abroad ist genau das:
Ein Ort, an dem:
- du verstanden wirst
- du nicht stark sein musst
- niemand dein Kind bewertet
- du nicht erklären musst, warum du fühlst
- du einfach DU sein darfst
Es ist eine Art „Muttersprache fürs Herz“.
2. Rituale. Rituale. Rituale.
Rituale sind wie kleine emotionale Rettungsboote.
Sie sind wie kleine Ankerpunkte für dein Nervensystem.
Und im Ausland wirken sie doppelt.
3. Atem- und Präsenztechniken für HSP-Mamas
Nicht dieses 0815-Zeug.
Ich meine:
Nervensystem-Reset in 90 Sekunden - fühlbare Regulation - echte Erdung statt „denk positiv“
Tools, die DICH als HSP runterbringen
Dafür sind deine Kurse perfekt.
Wenn du tiefer einsteigen möchtest, schau mal in meine Editionen...
4. Mini-Community statt „alle sollen sich treffen“
HSP brauchen keine 20 Mama-Freundinnen.
Sie brauchen EINE.
Online oder offline.
Hauptsache echt.
5. Klare Selbstfürsorge, die auch im Ausland funktioniert
Keine Wellness-Bäder.
(Wenn du Kleinkinder hast, sowieso utopisch.)
Ich meine:
- 3-Minuten-Erdung
- 30-Sekunden-Reset
- kurze Visualisierungen
- kleine Alltagsrituale
- sanfte Abendroutinen
Das ist HSP-Selbstfürsorge.
Und die funktioniert IMMER.
Warum du als HSP-Mama im Ausland eine der stärksten Frauen überhaupt bist
Und jetzt sag ich dir etwas, das du speichern solltest:
HSP-Mamas sind die tiefsten, intuitivsten, präsentesten Mamas, die es gibt.
Und im Ausland…
wirst du NOCH mehr zu der Mutter, die du wirklich bist.
Warum?
Weil du:
- dich selbst besser kennenlernst
- auf deine Intuition hören MUSST
- deine Kraft neu entdeckst
- dein Kind intensiver verstehst
- andere Kulturen siehst
- mutiger wirst, als du dachtest
- stärker wirst, ohne hart zu werden
Das ist Wachstum.
Auf die sanfte, echte, liebevolle Art.
❤️ Schlusswort: Von Mama zu Mama. Von HSP zu HSP. Von Ausland zu Ausland.
Du wirst nicht untergehen.
Du gehst gerade nur tiefer.
Tiefe ist nicht gefährlich.
Tiefe ist dein Zuhause.
Und dein Kind?
Es hat die perfekte Mama für sich ausgewählt —
nicht trotz deiner Sensibilität,
sondern WEGEN ihr.
Du bist richtig.
So wie du bist.
So wie du fühlst.
So wie du liebst.
Und du bist hier nicht mehr allein.
Liebenswert Abroad ist dein digitales Dorf.
Und wir sind hier – in jedem Artikel, in jeder Zeile, in jedem Herzschlag.
💛 Wenn du spürst, dass dein Mama-Alltag dich manchmal überholt …
… und du zwischen Reizfluten, Schuldgefühlen, To-do-Listen und Energieschwankungen irgendwo DICH selbst wiederfinden willst, dann ist die Mama-Mind Edition wahrscheinlich genau das, was deinen Nervensystem jetzt als nächstes helfen würde.
Mama-Mind ist wie die beste Freundin, die dich an der Hand nimmt,
wenn deine Welt zu laut ist – und dich wieder erdet.
Und falls du dir gerade denkst:
„Ich brauche eine schnelle Entlastung… irgendwas, das mich sofort ruhiger macht“,
dann schau unbedingt auf meine Freebie-Seite...
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Alle sind so gestaltet, dass sie dich nicht überfordern, sondern entlasten — und zwar sofort.
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Autorin: Bettina Müller-Farné - Gründerin des Liebenswert Magazins
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